Digitale Identität in Europa
Bis Ende 2026 muss jeder EU-Mitgliedstaat seinen Bürgern eine digitale Identitäts-Wallet anbieten. Hier erklären wir die Verordnung dahinter, was die Wallet kann und was nicht, wie privat sie wirklich ist und was sie für Banken, Shops und alle bedeutet, die prüfen müssen, mit wem sie es zu tun haben.
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EUDI-Wallet: Häufige Fragen und Antworten
Kurze Antworten zur EUDI-Wallet: Kosten, Freiwilligkeit, Verfügbarkeit je Land, Datenschutz, Handyverlust, Kinder und Nicht-EU-Bürger. Stand Oktober 2026.
EUDI-Wallet: Zeitplan 2024–2027 (Stand Oktober 2026)
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Identifizierung, Identitätsprüfung, Authentifizierung und Autorisierung sind vier verschiedene Dinge. Die Unterschiede und was das für Passkeys und eID heißt.
Qualifizierte elektronische Signatur (QES) erklärt
Die QES ist in der EU der handschriftlichen Unterschrift gleichgestellt. So funktioniert sie, so bekommen Sie eine und das ändert die EUDI-Wallet.
Vertrauensniveaus bei eIDAS: niedrig, substanziell, hoch
eIDAS kennt drei Vertrauensniveaus: niedrig, substanziell und hoch. Was sie bedeuten, wie sie geprüft werden und welches Niveau die EU-Wallet braucht.
Was ist eine digitale Identität? Einfach erklärt
Eine digitale Identität sind Daten und Nachweise, die zeigen, wer Sie online sind. Wie sie funktioniert, welche Arten es gibt und was sich in Europa ändert.
Weitere Bereiche
Digitale Identität nach Land
So funktioniert die Online-Identifizierung in jedem EU- und EWR-Land, der Schweiz, Großbritannien und der Türkei: nationale eID, Stand der Wallet und wie man sie bekommt.
Passkeys und Login-Sicherheit
Passkeys, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Hardware-Schlüssel und Kontowiederherstellung Schritt für Schritt erklärt. So werden Konten schwer zu übernehmen, ohne schwer bedienbar zu werden.
Vergleiche und Tests
Unabhängige Vergleiche von Passwortmanagern, Hardware-Sicherheitsschlüsseln und Authenticator-Apps, mit genauem Blick darauf, wo die Daten liegen und welche Anbieter aus Europa kommen.
Identitäts-Standards erklärt
OpenID Connect, OAuth 2.0, SAML, FIDO2/WebAuthn, OpenID4VP und Verifiable Credentials verständlich erklärt, und wofür man sie jeweils wirklich braucht.
Geschichte offener Identität
Von OpenID 1.0 und der europäischen OpenID-Community 2007 bis zu OpenID Connect und der EU-Wallet: wie sich die Idee eines eigenen, übertragbaren Logins entwickelt hat.